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FELLOWSHIPS

Neugierde und Offenheit sind dabei besonders wichtig – wir arbeiten interdisziplinär und transsektoral, um Wissen in Wege zu praktischen Lösungen umzusetzen. Wo also sind die transformativen Ideen, wie kann das kollaborative Arbeiten des Instituts bereichert werden?

  • Eigene und kollaborative Projekte

    Fellows am THE NEW INSTITUTE können ihre eigenen Projekte verfolgen. Gleichzeitig erwarten wir von unseren Fellows, dass sie die Hälfte ihrer Zeit mit anderen Fellows an gemeinsamen Projekten in ihrer jeweiligen Gruppe arbeiten. In den Programmen von THE NEW INSTITUTE entwickeln die Fellow-Gruppen kollaborative Fragestellungen, aus denen sich im Idealfall greifbare Ergebnisse mit gesellschaftlicher Relevanz ergeben – Discussion Papers, Zukunftsentwürfe, Policy Papers, Pilot-Projekte, Prototypen, künstlerische Umsetzungen, Multistakeholder-Dialoge, Outreach und ungewöhnliche Allianzen.
    Gegebenenfalls werden die Ergebnisse dieser gemeinsamen Arbeit von THE NEW INSTITUTE veröffentlicht. Publikationen, die aus der eigenen Arbeit hervorgehen, werden selbständig unter Bezugnahme auf die Finanzierung durch THE NEW INSTITUTE veröffentlicht.
    Fellows sind in aller Regel einem unserer Programme zugeordnet und arbeiten in Gruppen von bis zu 15 Personen. Ein gruppenübergreifender Austausch ist ausdrücklich erwünscht. Die meisten Gruppen bestehen zu etwa 70% aus Akademikerinnen und zu 30% aus Praktikerinnen aus anderen Bereichen wie Politik und Verwaltung, Aktivismus, Kunst, Medien, Journalismus und Wirtschaft. Jedes Programm hat einen oder mehrere Programmdirektorinnen, die die Gruppe leiten. Jede Fellow-Gruppe wird in ihrer kollaborativen Arbeit von Programmmanager*innen begleitet und unterstützt.

    Wir arbeiten auf der Grundlage des folgenden Verhaltenskodex.

  • Dauer und Abläufe

    Die Stipendien für Akademiker dauern in der Regel 10 bis 12 Monate, teilweise bis zu 24 Monate. Stipendienaufenthalte für Personen aus Politik, Aktivismus, Kunst, Medien, Journalismus, Wirtschaft und Verwaltung umfassen sechs Monate oder kürzere Zeiträume - mit flexiblen Anfangsdaten. Auch Aufenthalte von weniger als einem Monat sind möglich - in diesem Fall jedoch nicht als Stipendiat*in, sondern als Gäste.
    Das Fellow-Jahr beginnt in der Regel am 1. Oktober und dauert bis August oder September des Folgejahres. Nicht-akademische Fellowships können flexiblere Anfangsdaten haben.
    Für die gemeinsame Arbeit von Fellows ist es ideal, wenn möglichst viele Fellows zu diesem Termin beginnen. Wir sind uns bewusst, dass sich dies nicht immer realisieren lässt, sodass auch individuelle Aufenthaltszeiten vereinbart werden können.
    Wir bitten die Fellows, während ihres Aufenthaltes an vier Tagen in der Woche in Hamburg anwesend zu sein. Wir respektieren alle religiösen und kulturellen Feiertage. Um den Jahreswechsel, in den Osterferien sowie im Juli und August findet keine gemeinschaftliche Fellowship Arbeit statt.

  • Dotierung und finanzielle Unterstützung

    Wissenschaftler*innen

    Etablierte akademische Fellows kommen in der Regel im Rahmen einer Beurlaubung oder eines Forschungsfreisemesters von ihrer regulären Position, z. B. einem Lehrstuhl, zum THE NEW INSTITUTE. Sie erhalten weiterhin ihr Gehalt, während THE NEW INSTITUTE die Kosten für die Vertretung an der Heimatinstitution des jeweiligen Fellows übernimmt.

    Darüber hinaus gibt es ein Stipendium, das so bemessen ist, dass es zusätzliche Kosten abdeckt. Dazu gehören:

    • ein Beitrag zur Miete, die seitens des THE NEW INSTITUTE zu 100% bezuschusst wird. Vollständig möblierte Wohnungen werden zur Verfügung gestellt, in der Regel im zentral in Hamburg gelegenen Warburg Ensemble;
    • ein Beitrag für die gemeinsamen Mahlzeiten im Warburg Ensemble während der Woche;
    • die Kosten für die An- und Abreise nach Hamburg (auch für Partner und Familie);
    • individuelle Forschungskosten können projektbezogen vereinbart werden.

    Das Stipendium ist in Deutschland in der Regel steuerfrei. Sozialversicherungsbeiträge werden nicht gezahlt. Üblicherweise werden die entsprechenden Beiträge von der Stelle weitergeführt, die die Freistellung gewährt. Daraus ergibt sich für die Fellows eine finanzielle "No loss, no gain"-Situation.

    Nachwuchswissenschaftler*innen

    Fellows auf der Nachwuchsebene erhalten ein individuell verhandeltes Stipendium, das in etwa der Dotierung von Nachwuchswissenschaftler*innen der entsprechenden Karrierestufe in Deutschland entspricht und – auch unter Berücksichtigung der aktuellen Gehälter – in der Regel zwischen 3.000 und 4.000 Euro netto (ggf. inklusive Familienzulagen) liegt. Darin enthalten ist ein Zuschuss zur Krankenversicherung.

    Das Stipendium ist in Deutschland grundsätzlich steuerfrei. Sozialversicherungsbeiträge werden nicht gezahlt, allerdings ist das Stipendium so berechnet, dass die Fellows freiwillig Beiträge zu einer Altersvorsorge leisten können.

    Aus dem Stipendium bezahlen die Fellows unter anderem:

    • 100 % ihrer Krankenversicherung;
    • einen Beitrag zur Miete, die seitens des THE NEW INSTITUTE mit 80% bezuschusst wird. Vollständig möblierte Wohnungen werden von THE NEW INSTITUTE zur Verfügung gestellt, sie befinden sich in der Regel im zentral in Hamburg gelegenen Warburg Ensemble;
    • einen Beitrag für die gemeinsamen Mahlzeiten im Warburg Ensemble während der Woche;
    • die Kosten für die An- und Abreise nach Hamburg (auch für Partner und Familie) werden übernommen;
    • individuelle Forschungskosten können projektbezogen vereinbart werden. Bitte beachten Sie: THE NEW INSTITUTE ist wie andere Institute für Höhere Studien ein Ort zum Denken, Diskutieren, Analysieren vorhandener Daten, Vorbereiten von Publikationen – weniger für empirische Studien, Umfragen etc. In diesem Sinne sollen die einzelnen Forschungskosten die Ausgaben decken im Zusammenhang mit der Teilnahme an projektrelevanten Konferenzen der Stipendiaten, der Einladung von Kurzzeitgästen, der Organisation kleiner Workshops. Bücher und Publikationen, die für die Durchführung der jeweiligen Forschungsvorhaben notwendig sind, werden nach Möglichkeit unabhängig von den individuellen Forschungskosten beschafft.

    Fellows aus anderen Bereichen

    Für Fellows aus den Bereichen Journalismus, Politik, Wirtschaft, Kunst werden je nach individueller Konstellation Vereinbarungen getroffen.

  • Leben und arbeiten

    Unser Zuhause ist das Warburg Ensemble - neun historische Stadthäuser im Herzen Hamburgs. Die Fellows (und ggf. ihre Familien) leben und arbeiten während ihres Aufenthalts im Warburg Ensemble.
    Wir stellen den Fellows im Warburg Ensemble vollständig möblierte Wohnungen mit Küchenzeile und eigenem Arbeitsbereich zur Verfügung. Partner*innen und Kinder sind bei uns willkommen und wir können die Unterbringung auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen abstimmen. Unser Fellow-Services-Team hilft Ihnen bei allen Fragen zu Schule, Kinderbetreuung und allgemein zum Umzug. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Leiterin Fellow Services, Dr. Alexandra Kunze: alexandra.kunze@thenew.institute.

    Zusätzlich zu den Wohnungen bietet das Warburg Ensemble eine Vielzahl von Arbeitsräumen für Einzel- und Gemeinschaftsarbeit, eine Bibliothek, mehrere Besprechungsräume und Veranstaltungsflächen. Im THE NEW INSTITUTE wird ein soziales Umfeld gepflegt, die Mahlzeiten werden gemeinsam im Refektorium eingenommen, in dem es auch eine Bar gibt. Ein privater Garten hinter dem Warburg Ensemble erstreckt sich über die gesamte Länge der neun Gebäude.
    Lesen Sie mehr über das Warburg Ensemble.

  • Wie bewirbt man sich?

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, Fellow bei THE NEW INSTITUTE zu werden:

    1. Initiativbewerbungen

    Initiativbewerbungen für die Teilnahme an einem unserer laufenden Programme am THE NEW INSTITUTE können jederzeit eingereicht werden. Alle vollständigen Bewerbungen werden von einem Gremium geprüft, das mehrmals im Jahr zusammenkommt. Es kann bis zu vier Monate nach Einreichung Ihrer Bewerbung dauern, bis eine Entscheidung getroffen wird. Initiativbewerbungen werden von den folgenden Personengruppen entgegengenommen:

    • Wissenschaftler*innen aus allen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen für Fellowships von bis zu zwei Jahren Dauer (mindestens 2 Jahre nach der Promotion);
    • Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kunst, Medien, Journalismus und Aktivismus mit starkem Interesse an Fragen von Ethik, gesellschaftlichem Wandel und menschlichem Verhalten, Bewusstsein für ökologisch-ökonomisch nachhaltige Zukünfte für Stipendien von bis zu sechs Monaten; eine Aufteilung in mehrere, kürzere Aufenthalte ist möglich.

    Kandidat*innen sollten sich mit der Mission und den Zielen des THE NEW INSTITUTE identifizieren und daran interessiert sein, zum sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandel beizutragen. Sie sollten die Fähigkeit besitzen, transformative Ideen in das THE NEW INSTITUTE einzubringen, neues Wissen zu schaffen und dieses mit Blick auf praktikable Lösungen weiterzuentwickeln. Idealerweise haben die Kandidat*innen bereits Netzwerke jenseits ihres eigenen Fachgebiets (z. B. mit Akteuren außerhalb der Wissenschaft, die kreative Formate nutzen, um öffentliche Wirksamkeit zu erzielen). Die Bewerber*innen sollten ein hohes Interesse an interdisziplinären und transsektoralen Zusammenhängen haben. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung.

    Initiativbewerbungen können an programmes@thenew.institute gesendet werden (eine pdf-Datei, komprimiertes Format). Alle Bewerbungen müssen in englischer Sprache eingereicht werden. Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen, die sich nicht auf die übergreifenden Fragen des jeweiligen Programms beziehen, werden nicht berücksichtigt.

    Die Bewerbungen müssen die folgenden Bestandteile enthalten:

    • Motivationsschreiben (wie Kandidat*innen einen Beitrag zu THE NEW INSTITUTE leisten wollen und was sie von einem Fellowship erwarten; maximal 5.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen);
    • Lebenslauf und Publikationsliste oder Übersicht über die wichtigsten Arbeiten, Beiträge und Projekte;
    • Innerhalb des jeweiligen THE NEW INSTITUTE-Programms von Interesse: Bezugnahme auf eine (oder mehrere) der dort jeweils formulierten übergreifenden Fragestellungen für die Zusammenarbeit in der Gruppe und Formulierung eines eigenen Projekts; bis zu 20.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen;
    • Arbeits- und Zeitplan.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Barbara Sheldon, Leiterin Forschungsmanagement und Fellowarbeit barbara.sheldon@thenew.institute.


    2. Nominierung

    Nominierungen für laufende Programme können laufend von aktuellen Fellows, ehemaligen Fellows und Partnern des THE NEW INSTITUTE eingereicht werden. Alle vollständigen Nominierungen werden von einem Expert*innengremium geprüft, das mehrmals im Jahr tagt. Es kann bis zu vier Monate ab Einreichung der Nominierung dauern, bis eine Entscheidung getroffen wird. Nominierungen werden zu folgenden Kategorien entgegengenommen:

    • international anerkannte Spitzenwissenschaftler*innen aus allen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen für Fellowships in der Regel für ein Studienjahr;
    • Vertreter*innen aus Aktivismus, Politik, Kunst, Medien, Journalismus, Wirtschaft und Verwaltung mit starkem Interesse an Fragen von Ethik, gesellschaftlichem Wandel und menschlichem Verhalten, Bewusstsein für ökologisch-ökonomisch nachhaltige Zukünfte für Fellowships von bis zu sechs Monaten; eine Aufteilung in mehrere, kürzere Aufenthalte ist möglich.

    Die Kandidat*innen sollten herausragende, international anerkannte Persönlichkeiten ihres jeweiligen Fachgebiets sein, die sich mit den Zielen des THE NEW INSTITUTE identifizieren und daran interessiert sind, einen Beitrag zum sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandel zu leisten. Aufgrund ihrer bisherigen Erfolge sollten sie die Fähigkeit haben, transformative Ideen in das THE NEW INSTITUTE einzubringen und Forschungsergebnisse mit Blick auf praktische Lösungen weiterzuentwickeln.

    Die Kandidat*innen verfügen über Erfahrung und nachweisliche Erfolge in der Zusammenarbeit mit Netzwerken außerhalb ihres eigenen Fachgebiets (z.B. Akademiker*innen jenseits der Wissenschaft unter Verwendung kreativer Formate zur Schaffung von öffentlicher Wirksamkeit). Die Kandidat*innen müssen ein hohes Interesse an interdisziplinären und transsektoralen Zusammenhängen haben. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung.

    Die Nominierungen müssen Folgendes enthalten:

    • Ein Empfehlungsschreiben
    • Lebenslauf und Publikationsliste oder Überblick über die wichtigsten Arbeiten;

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Wilhelm Krull, Gründungsdirektor wilhelm.krull@thenew.institute.


    3. Aktive Rekrutierung

    Die Leitung des THE NEW INSTITUTE rekrutiert potenziell geeignete Kandidat*innen auch durch direkte Ansprache. Mögliche Kandidat*innen werden von einem Expert*innengremium geprüft, das mehrmals im Jahr tagt. Die Rekrutierung bezieht sich in der Regel auf folgende Personengruppen:

    • international anerkannte Spitzenwissenschaftler*innen aus allen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen für Fellowships von bis zu zwei Jahren;
    • Vertreter*innen aus Aktivismus, Politik, Wirtschaft, Kunst, Medien, Journalismus, Wirtschaft und Verwaltung mit starkem Interesse an Fragen von Ethik, gesellschaftlichem Wandel und menschlichem Verhalten, Bewusstsein für ökologisch-ökonomisch nachhaltige Zukünfte für Fellowships von bis zu sechs Monaten; eine Aufteilung in mehrere, kürzere Aufenthalte und flexible Aufenthaltszeiten sind möglich.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Wilhelm Krull, Gründungsdirektor wilhelm.krull@thenew.institute.

  • Elkana Fellowship zur Förderung des freien wissenschaftlichen Austausch

    Die Bedingungen für die freie Zirkulation von Wissen und für den ungehinderten Austausch wissenschaftlicher Thesen haben sich in den letzten Jahren weltweit verschlechtert. Die Polarisierung und Verhärtung öffentlicher Debatten nimmt zu und Interventionen von gesellschaftlichen und politischen Kräften in Forschung und Lehre werden häufiger ˗ bis hin zur Verfolgung, Vertreibung und Freiheitsberaubung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Damit verengen sich Räume für wissenschaftliche Kontroversen, die unerlässliche Voraussetzung für die akademische Arbeit sind.
    Die Yehudit-und-Yehuda-Elkana-Fellowship bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich um den freien Austausch von Wissen und Thesen sowie um offene Räume für akademische Kontroversen verdient gemacht haben, eine Einladung von drei bis sechs Monaten an The New Institute in Hamburg oder das Wissenschaftskolleg zu Berlin. Die Fellowship ist mit einer Förderung von Projekten zum Erhalt des freien wissenschaftlichen Austauschs in Höhe von 50.000 Euro verbunden. Das Programm wird von der VolkswagenStiftung sowie der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung gefördert. Es kooperiert mit der Einstein Stiftung Berlin.
    Bewerbungen für die Yehudit-und-Yehuda-Elkana-Fellowships sind nicht möglich; die Förderentscheidung wird ausschließlich aufgrund von Nominierungen getroffen.

    Weitere Informationen finden Sie unter: wiko-berlin.de/en/institute/initiatives-cooperations/elkana-fellowships.

  • Vielfalt

    THE NEW INSTITUTE ist solidarisch mit Gemeinschaften und Organisationen, die strukturelle Diskriminierung konfrontieren. Wir erkennen jedoch an, dass es noch viel zu tun gibt, um die Barrieren der strukturellen Diskriminierung zu durchbrechen. Wir führen eine umfassende Überprüfung unserer Politik durch, um gegen unbewusste Befangenheiten vorzugehen, und überlegen, welche Rolle die Institution bei der Erneuerung des akademischen Feldes insgesamt spielen könnte.
    Wir überprüfen die Konstellationen, die unserer Fellowship-Programme, unser Personal und unser Publikum bilden, um Erfolge und Misserfolge zu bewerten und Reformen und Innovationen zu implementieren. Unsere Werte orientieren sich an die Menschen, die bei THE NEW INSTITUTE beschäftigt sind, stützen sich aber auch auf die Erfahrungen externer Organisationen, die sich dem Kampf gegen Rassismus und soziale Ungleichheit verschrieben haben. THE NEW INSTITUTE nimmt jede Gelegenheit, zuzuhören, zu lernen und proaktiv an der Gestaltung einer integrativen und repräsentativen Zukunft mitzuwirken. Unser Ziel ist es, die Gesellschaft zu reflektieren und alle Menschen dem Wandel näher zu bringen.

FAQ

  • Welche Rahmenbedingungen gibt es für ein Fellowship am THE NEW INSTITUTE?

    Fellows am THE NEW INSTITUTE können ihre eigenen Projekte verfolgen. Gleichzeitig erwarten wir von unseren Fellows, dass sie die Hälfte ihrer Zeit mit anderen Fellows an gemeinsamen Projekten in ihrer jeweiligen Gruppe arbeiten. In den Programmen von THE NEW INSTITUTE entwickeln die Fellow-Gruppen kollaborative Fragestellungen, aus denen sich im Idealfall greifbare Ergebnisse mit gesellschaftlicher Relevanz ergeben – Discussion Papers, Zukunftsentwürfe, Policy Papers, Pilot-Projekte, Prototypen, künstlerische Umsetzungen, Multistakeholder-Dialoge, Outreach und ungewöhnliche Allianzen.
    Gegebenenfalls werden die Ergebnisse dieser gemeinsamen Arbeit von THE NEW INSTITUTE veröffentlicht. Publikationen, die aus der eigenen Arbeit hervorgehen, werden selbständig unter Bezugnahme auf die Finanzierung durch THE NEW INSTITUTE veröffentlicht.
    Fellows sind in aller Regel einem unserer Programme zugeordnet und arbeiten in Gruppen von bis zu 15 Personen. Ein gruppenübergreifender Austausch ist ausdrücklich erwünscht. Die meisten Gruppen bestehen zu etwa 70% aus Akademikerinnen und zu 30% aus Praktikerinnen aus anderen Bereichen wie Politik und Verwaltung, Aktivismus, Kunst, Medien, Journalismus und Wirtschaft. Jedes Programm hat einen oder mehrere Programmdirektorinnen, die die Gruppe leiten. Jede Fellow-Gruppe wird in ihrer kollaborativen Arbeit von Programmmanager*innen begleitet und unterstützt.

  • Welche Programme gibt es am THE NEW INSTITUTE und welche Schwerpunkte haben diese?

    Unsere Fellowship-Programme beschäftigen sich mit den drängendsten Fragen unserer Zeit, an der Schnittstelle von Ökologie, Ökonomie, Demokratie und die Conditio Humana. Wir werden analysieren, wo gehandelt werden muss. Und unser Handeln ist von Analyse getrieben.

    Die Programme sind eng miteinander verzahnt und jedes Programm ist von mindestens einer übergreifenden Frage geleitet:

    • The Foundations of Value and Values: Wie sieht ein nachhaltiges Wertesystem für das 21. Jahrhundert aus?
    • Changing Mindsets – Changing Behaviours: Welche Rolle spielen Verhaltensänderungen in sozio-ökonomischen Transformationen? Und wie können wir sicherstellen, dass sie gerecht und inklusiv sind?
    • Economic Transformation: Wie sieht eine Wirtschaft aus, die den gesellschaftlichen und planetaren Bedürfnissen dient?
    • The Future of Democracy: Welche Regierungsstrukturen und Formen der Entscheidungsfindung ermöglichen legitime und effektive Systemveränderungen für eine nachhaltige Zukunft?
    • Voices from the Past - Lessons for the Future: Was können wir von den Protestbewegungen der Vergangenheit lernen? Und wie können wir mit diesen Erkenntnissen eine bessere Zukunft bauen?
    • The New Hanse: Wie kann die Hansestadt Hamburg ein Modell für digitalen und nachhaltigen Wandel in Europa werden?
  • In welcher Umgebung findet Arbeit und Leben während eines Fellowships statt?

    Unser Zuhause ist das Warburg Ensemble - neun historische Stadthäuser im Herzen Hamburgs. Die Fellows (und ggf. ihre Familien) leben und arbeiten während ihres Aufenthalts im Warburg Ensemble.
    Wir stellen den Fellows im Warburg Ensemble vollständig möblierte Wohnungen mit Küchenzeile und eigenem Arbeitsbereich zur Verfügung. Partner:innen und Kinder sind bei uns willkommen und wir können die Unterbringung auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen abstimmen. Unser Fellow-Services-Team hilft Ihnen bei allen Fragen zu Schule, Kinderbetreuung und allgemein zum Umzug. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Leiterin Fellow Services, Dr. Alexandra Kunze: alexandra.kunze@thenew.institute.

    Zusätzlich zu den Wohnungen bietet das Warburg Ensemble eine Vielzahl von Arbeitsräumen für Einzel- und Gemeinschaftsarbeit, eine Bibliothek, mehrere Besprechungsräume und Veranstaltungsflächen. Im THE NEW INSTITUTE wird ein soziales Umfeld gepflegt, die Mahlzeiten werden gemeinsam im Refektorium eingenommen, in dem es auch eine Bar gibt. Ein privater Garten hinter dem Warburg Ensemble erstreckt sich über die gesamte Länge der neun Gebäude.

    Lesen Sie mehr über das Warburg Ensemble.

  • Wie lange dauert ein Stipendium, wann beginnt es, wie viel Präsenz ist erforderlich?

    Die Stipendien für Akademiker dauern in der Regel 10 bis 12 Monate, teilweise bis zu 24 Monate. Stipendienaufenthalte für Personen aus Politik, Aktivismus, Kunst, Medien, Journalismus, Wirtschaft und Verwaltung umfassen sechs Monate oder kürzere Zeiträume - mit flexiblen Anfangsdaten. Auch Aufenthalte von weniger als einem Monat sind möglich - in diesem Fall jedoch nicht als Stipendiat:in, sondern als Gäste. Das Fellow-Jahr beginnt in der Regel am 1. Oktober und dauert bis August oder September des Folgejahres. Nicht-akademische Fellowships können flexiblere Anfangsdaten haben. Für die gemeinsame Arbeit von Fellows ist es ideal, wenn möglichst viele Fellows zu diesem Termin beginnen. Wir sind uns bewusst, dass sich dies nicht immer realisieren lässt, sodass auch individuelle Aufenthaltszeiten vereinbart werden können. Wir bitten die Fellows, während ihres Aufenthaltes an vier Tagen in der Woche in Hamburg anwesend zu sein. Wir respektieren alle religiösen und kulturellen Feiertage. Um den Jahreswechsel, in den Osterferien sowie im Juli und August findet keine gemeinschaftliche Fellowship Arbeit statt.

  • Welche finanzielle Unterstützung erhalten Fellows, die etablierte Wissenschaftler:innen mit einer Stelle an einer anderen Institution sind?

    Etablierte akademische Fellows kommen in der Regel im Rahmen einer Beurlaubung oder eines Forschungsfreisemesters von ihrer regulären Position, z. B. einem Lehrstuhl, zum THE NEW INSTITUTE. Sie erhalten weiterhin ihr Gehalt, während THE NEW INSTITUTE die Kosten für die Vertretung an der Heimatinstitution des jeweiligen Fellows übernimmt.
    Darüber hinaus gibt es ein Stipendium, das so bemessen ist, dass es zusätzliche Kosten abdeckt. Dazu gehören:

    • ein Beitrag zur Miete, die seitens des THE NEW INSTITUTE zu 100% bezuschusst wird. Vollständig möblierte Wohnungen werden zur Verfügung gestellt, in der Regel im zentral in Hamburg gelegenen Warburg Ensemble;
    • ein Beitrag für die gemeinsamen Mahlzeiten im Warburg Ensemble während der Woche;
    • die Kosten für die An- und Abreise nach Hamburg (auch für Partner und Familie);
    • individuelle Forschungskosten können projektbezogen vereinbart werden.

    Stipendium ist in Deutschland in der Regel steuerfrei. Sozialversicherungsbeiträge werden nicht gezahlt. Üblicherweise werden die entsprechenden Beiträge von der Stelle weitergeführt, die die Freistellung gewährt. Daraus ergibt sich für die Fellows eine finanzielle "No loss, no gain"-Situation.

  • Welche finanzielle Unterstützung wird Nachwuchswissenschaftler:innen ohne eine Stelle an einer anderen Institution angeboten?

    Fellows auf der Nachwuchsebene erhalten ein individuell verhandeltes Stipendium, das in etwa der Dotierung von Nachwuchswissenschaftler:innen der entsprechenden Karrierestufe in Deutschland entspricht und – auch unter Berücksichtigung der aktuellen Gehälter – in der Regel zwischen 3.000 und 4.000 Euro netto (ggf. inklusive Familienzulagen) liegt. Darin enthalten ist ein Zuschuss zur Krankenversicherung.
    Das Stipendium ist in Deutschland grundsätzlich steuerfrei. Sozialversicherungsbeiträge werden nicht gezahlt, allerdings ist das Stipendium so berechnet, dass die Fellows freiwillig Beiträge zu einer Altersvorsorge leisten können.
    Aus dem Stipendium bezahlen die Fellows unter anderem:

    • 100 % ihrer Krankenversicherung;
    • einen Beitrag zur Miete, die seitens des THE NEW INSTITUTE mit 80% bezuschusst wird. Vollständig möblierte Wohnungen werden von THE NEW INSTITUTE zur Verfügung gestellt, sie befinden sich in der Regel im zentral in Hamburg gelegenen Warburg Ensemble;
    • einen Beitrag für die gemeinsamen Mahlzeiten im Warburg Ensemble während der Woche;
    • die Kosten für die An- und Abreise nach Hamburg (auch für Partner und Familie) werden übernommen;
    • Individuelle Forschungskosten können projektbezogen vereinbart werden.
      Bitte beachten Sie: THE NEW INSTITUTE ist wie andere Institute für Höhere Studien ein Ort zum Denken, Diskutieren, Analysieren vorhandener Daten, Vorbereiten von Publikationen – weniger für empirische Studien, Umfragen etc. In diesem Sinne sollen die einzelnen Forschungskosten die Ausgaben decken im Zusammenhang mit der Teilnahme an projektrelevanten Konferenzen der Stipendiaten, der Einladung von Kurzzeitgästen, der Organisation kleiner Workshops. Bücher und Publikationen, die für die Durchführung der jeweiligen Forschungsvorhaben notwendig sind, werden nach Möglichkeit unabhängig von den individuellen Forschungskosten beschafft.
  • Welche finanzielle Unterstützung erhalten Fellows aus anderen Bereichen?

    Für Fellows aus den Bereichen Journalismus, Politik, Wirtschaft, Kunst werden je nach individueller Konstellation Vereinbarungen getroffen.

  • Wie kann ich Fellow werden?

    Initiativbewerbungen für die Teilnahme an einem unserer laufenden Programme am THE NEW INSTITUTE können jederzeit eingereicht werden. Alle vollständigen Bewerbungen werden von einem Gremium geprüft, das mehrmals im Jahr zusammenkommt. Es kann bis zu vier Monate nach Einreichung Ihrer Bewerbung dauern, bis eine Entscheidung getroffen wird.
    Initiativbewerbungen werden von den folgenden Personengruppen entgegengenommen:

    • Wissenschaftler:innen aus allen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen für Fellowships von bis zu zwei Jahren Dauer (mindestens 2 Jahre nach der Promotion);
    • Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kunst, Medien, Journalismus und Aktivismus mit starkem Interesse an Fragen von Ethik, gesellschaftlichem Wandel und menschlichem Verhalten, Bewusstsein für ökologisch-ökonomisch nachhaltige Zukünfte für Stipendien von bis zu sechs Monaten; eine Aufteilung in mehrere, kürzere Aufenthalte ist möglich.
      Kandidat:innen sollten sich mit der Mission und den Zielen des THE NEW INSTITUTE identifizieren und daran interessiert sein, zum sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandel beizutragen. Sie sollten die Fähigkeit besitzen, transformative Ideen in das THE NEW INSTITUTE einzubringen, neues Wissen zu schaffen und dieses mit Blick auf praktikable Lösungen weiterzuentwickeln. Idealerweise haben die Kandidat:innen bereits Netzwerke jenseits ihres eigenen Fachgebiets (z. B. mit Akteuren außerhalb der Wissenschaft, die kreative Formate nutzen, um öffentliche Wirksamkeit zu erzielen). Die Bewerber:innen sollten ein hohes Interesse an interdisziplinären und transsektoralen Zusammenhängen haben. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung.

    Initiativbewerbungen können an programmes@thenew.institute gesendet werden (eine pdf-Datei, komprimiertes Format). Alle Bewerbungen müssen in englischer Sprache eingereicht werden. Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen, die sich nicht auf die übergreifenden Fragen des jeweiligen Programms beziehen, werden nicht berücksichtigt.
    Die Bewerbungen müssen die folgenden Bestandteile enthalten:

    • Motivationsschreiben (wie Kandidat:innen einen Beitrag zu THE NEW INSTITUTE leisten wollen und was sie von einem Fellowship erwarten; maximal 5.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen);
    • Lebenslauf und Publikationsliste oder Übersicht über die wichtigsten Arbeiten, Beiträge und Projekte;
    • Innerhalb des jeweiligen THE NEW INSTITUTE-Programms von Interesse: Bezugnahme auf eine (oder mehrere) der dort jeweils formulierten übergreifenden Fragestellungen für die Zusammenarbeit in der Gruppe und Formulierung eines eigenen Projekts; bis zu 20.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen;
    • Arbeits- und Zeitplan.
      Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Barbara Sheldon, Leiterin Forschungsmanagement und Fellowarbeit barbara.sheldon@thenew.institute.
  • Wie gehe ich vor, wenn ich eine/n Fellow für das THE NEW INSTITUTE nominieren möchte?

    Nominierungen für laufende Programme können laufend von aktuellen Fellows, ehemaligen Fellows und Partnern des THE NEW INSTITUTE eingereicht werden. Alle vollständigen Nominierungen werden von einem Expert:innengremium geprüft, das mehrmals im Jahr tagt. Es kann bis zu vier Monate ab Einreichung der Nominierung dauern, bis eine Entscheidung getroffen wird. Nominierungen werden zu folgenden Kategorien entgegengenommen:

    • international anerkannte Spitzenwissenschaftler:innen aus allen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen für Fellowships in der Regel für ein Studienjahr;
    • Vertreter:innen aus Aktivismus, Politik, Kunst, Medien, Journalismus, Wirtschaft und Verwaltung mit starkem Interesse an Fragen von Ethik, gesellschaftlichem Wandel und menschlichem Verhalten, Bewusstsein für ökologisch-ökonomisch nachhaltige Zukünfte für Fellowships von bis zu sechs Monaten; eine Aufteilung in mehrere, kürzere Aufenthalte ist möglich.

    Die Kandidat:innen sollten herausragende, international anerkannte Persönlichkeiten ihres jeweiligen Fachgebiets sein, die sich mit den Zielen des THE NEW INSTITUTE identifizieren und daran interessiert sind, einen Beitrag zum sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandel zu leisten. Aufgrund ihrer bisherigen Erfolge sollten sie die Fähigkeit haben, transformative Ideen in das THE NEW INSTITUTE einzubringen und Forschungsergebnisse mit Blick auf praktische Lösungen weiterzuentwickeln.

    Die Kandidat:innen verfügen über Erfahrung und nachweisliche Erfolge in der Zusammenarbeit mit Netzwerken außerhalb ihres eigenen Fachgebiets (z.B. Akademiker:innen jenseits der Wissenschaft unter Verwendung kreativer Formate zur Schaffung von öffentlicher Wirksamkeit). Die Kandidat:innen müssen ein hohes Interesse an interdisziplinären und transsektoralen Zusammenhängen haben. Gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung.

    Die Nominierungen müssen Folgendes enthalten:

    • Ein Empfehlungsschreiben
    • Lebenslauf und Publikationsliste oder Überblick über die wichtigsten Arbeiten
    • Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Wilhelm Krull, Gründungsdirektor wilhelm.krull@thenew.institute.

  • The Foundations of Value and Values

    Was ist ein tragfähiges Wertesystem für das 21. Jahrhundert?

    Das Programm "The Foundations of Value and Values" geht von der Annahme aus, dass es unterschiedliche Perspektiven darauf gibt, wie Gesellschaft und Wirtschaft funktionieren - und will die verschiedenen Ansätze grundlegend und bis zu ihrer logischen Schlussfolgerung durchdenken.

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  • The Future of Democracy

    Welche Regierungsstrukturen und Formen der Entscheidungsfindung ermöglichen einen systemischen Wandel für eine nachhaltige Zukunft?

    Das Programm „The Future of Democracy“ untersucht, wie demokratische Entscheidungsprozesse und die entsprechenden Institutionen zukunftsfähig gemacht werden können - kontextbezogen, gerecht und nachhaltig.

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  • Socio-Economic Transformation

    Wie muss eine Wirtschaft organisiert sein, die dem sozialen Wohlbehalten innerhalb der planetaren Grenzen dient?

    Das Programm “Socio-Economic Transformation” sucht nach alternativen Formen, den Fortschritt zu messen, und will Regeln entwickeln für eine Ordnung der digitalen Welt, die dem öffentlichen Interesse und dem Gemeinwohl dient.

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  • Changing Mindsets – Changing Behaviour

    Welche Rolle spielen die Veränderung von Verhalten bei sozio-ökonomischen Transformationen?

    Das Programm "Changing Mindsets - Changing Behaviour" will innovative interdisziplinäre und transsektorale Allianzen fördern, indem Forschungen aus den Neurowissenschaften, der Psychologie, den Datenwissenschaften, der Soziologie, der Philosophie und den Wirtschaftswissenschaften und weiteren mehr zusammenführt werden.

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  • The New Hanse

    Wie können Städte Daten nutzen, um demokratischer und nachhaltiger zu werden?

    Das Programm "The New Hanse" untersucht den Zusammenhang zwischen urbanen digitalen Infrastrukturen, Datengerechtigkeit und Nachhaltigkeit und unterstützt mit konkreten datengetriebenen Pilotprojekten den Wandel der Stadt Hamburg zur Klimaneutralität.

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  • Voices from the Past – Lessons for the Future

    Wie führen soziale Bewegungen zu Systemveränderungen, wann und warum? Was können wir aus vergangenen Protestbewegungen lernen, um aus der Gegenwart eine bessere Zukunft aufzubauen?

    Wie, wann und warum führen soziale Bewegungen zu systemischen Veränderungen? Was können wir aus den Protestbewegungen der Vergangenheit lernen, um in der Gegenwart eine bessere Zukunft zu gestalten? Mit einem Verständnis von Wandel als generationenübergreifende Praxis sowie als Übung in Erinnerung analysiert das Programm "Voices from the Past – Lessons for the Future" Schlüsselmomente in Europa und darüber hinaus.

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